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Recipies - Rezepte


Yorkshire Pudding

yorkshire Pudding Backofen oven

Zutaten:

75 g Mehl

1/3 Teelöffel Salz

1 Ei

ca. 300 ml Milch

etwas Öl zu backen

 

Zubereitung:

Mehl und Salz mischen, eine Vertiefung machen und das Ei hineingeben. Milch zugeben, und nun alles vermengen und dann gut schlagen, um einen homogenen, dünnen Teig zu erhalten. Die Schüssel zugedeckt ca. 1 h kühl stellen.

Den Oven auf 200 °C vorheizen, die Vertiefungen eine Muffinblechs dick mit Öl einpinseln (etwas flüssiges Öl sollte am Boden jeder Vertiefung zu sehen sein), das Muffinblech leer in den aufgeheizten Ofen schieben und 5 Minuten erhitzen lassen  - das Öl muss richtig heiss sein, bevor der Teig hineingegeben wird, sonst geht er nicht auf. Nun das Muffinblech kurz herausnehmen und den Teig in die Vertiefungen verteilen. etwa 20 min. backen bis die Puddings goldgelb und etwas aufgegangen sind.

Backformen patty pan

Um es vorwegzunehmen: Yorkshire Pudding ist trotz seines names kein Dessert. Es wird üblicherweise beispielsweise anstelle von Kartoffeln zu Fleisch gereicht und Fleischsauce darübergeträufelt. Es kann zu allen Speisen mit oderohne Fleisch anstelle einer anderen kohlenhydrathaltigen Beilage verwendet werden.

Es gibt auch süsse Varanten von Yorkshire Pudding. Dazu das Salz auf eine Prise reduzieren und dafür soviel Zucker beigeben, dass die Süsse des Teiges stimmt. Oder Schokoladen(sauce) dem Teig beigeben...

 

Yorkshire Pudding ist ein durch und durch Englisches Rezept. Vor allem die älteren NeuseeländerInnen backen sie noch häufig, weil sie selbst tief oder durch ihre Eltern in der Englischen Tradition verwurzelt sind.

Ingredients:

75 g (3 oz) plain flour

1/3 teespoon of salt

1 egg

approx. 300 ml milk

oil for baking

 

Preparation:

Sift flour and salt together, hollow the centre of the flour, break the egg into the hollow, then add milk to make the batten. Beat well. Cover the dish and allow to stand in the cool for an hour.

Preheat the oven up to 200°C. Grease a patty pan well (some oil should be seen in the bottom) and heat the empty pan in the oven for about 5 min. - the oil has to be really hot before you add the batten otherwise it doesn't rise). Take the pan out of the oven und fill in the batten. Bake for about 200°C until golden and risen.

 

Teig batten

Despite of its name Yorkshire Pudding not a sweet dish. It is usually served along with meat with gravy onto it - like potatoes. You can serve it to all meals, with or without meat like spuds or pasta.

There are also sweet varieties of Yorkshire Pudding. In that case you leave out the salt (take only a pinch) and add sugar instead till it is sweet enough. Or you add chocolate (sauce) to the batten...

 

Yorkshire Pudding is a VERY british recipe. It is primarily the elderly New Zealanderes who still bake it as they are aften into the English traditions and keep them alive.


Mahlzeit meal Yorkshire Pudding

Lemon Curd - Orange Curd

lemon curd orange curd Rezept recipe

Lemon Curd ist ein typischer Brotauftrich in Anglikanischen Ländern - so auch in Neuseeland. Aber was ist Lemon Curd denn nun?

Es ist eine Gonfitüre - oder eigentlich sogar eine Marmelade ("marmelade" wird jener Englischer Brotauftrich genannt, der aus Zitrusfrüchten besteht und oft etwas bitter schmeckt wegen den Bitterorangen in der Original-Rezeptur) - die ausser den Früchten und Zucker auch noch Butter und Eier enthält. Die Butter macht den Auftrich cremig, die Eier werden zum Abbinden zugefügt.

 

Wer wie ich ein paar Orangen übrig hat, der kann auch Orangen Curd herstellen, die Zubereitung ist dieselbe. Es empfiehlt sich, mit biologischen Zitrusfrüchten zu arbeiten, damit auch die abgeriebene Schale verwendet werden kann, weil diese am meisten Geschmackstoffe liefert.

 

Ich habe für meinen Orange Curd im Internet nach einem Rezept gesucht. Hier stelle ich nur das Grundrezpt vor.

 

Zutaten:

Abgeriebene (etwa die Hälfte der Früchte abreiben) und ausgepresste Zitrusfrüchte (Bio), Zucker, Butter, Eier.

Pro Orange kommt etwa ein Ei (es gibt auch Rezepte, welche nur die Eigelbe benützen, das ist Geschmack-sache), 10-20 g Butter/pro Orange und soviel Zucker, dass es weder zu sauer, noch zu süss ist - je nach Gusto.

 

Zubereitung:

Zuerst die Eier so lange schlagen, bis die Masse hell ist. Da ist wichtig, damit einem die Eier während des Kochprozesses nicht ausflocken. Die restlichen Zutaten zugeben und gut rühren, dann im Wasserbad unter Rühren erhitzen. Weil ich auf 1200 m Höhe wohne, kocht hier das Wsser bereits bei 95 °C., so dass die Masse im Wasserbad nicht dickflüssig werden wollte, also habe ich sie nach einer Weile direkt in eine kalte Pfanne mit dickem Boden gegeben und vorsichtig erhitzt. Ich konnte sie sogar köcheln lassen (unter stetem Rühren), ohne dass die Eier ausgeflockt wären. Als sie dicklich wurde (man kann auch eine Probe im Kühlschrank testen), goss ich sie in die sterilisierten Gläser und liess sie abkühlen.

Wegen der Eier, die zwar durch den Kochprozess sterilisiert werden, sollte die Gonfi im Kühlschrank aufbewahrt und bald verzehrt werden.

 

Falls die Masse nicht binden will (Kühlschrankprobe!), kann man einfach ein weiteres, sehr gut verklopftes Ei zugeben, es jedoch unter kräftigem Rühren nur ganz langsam hineingiessen.

 

Än Guete!

Lemon Curd is typical spread in Anglican countries - also in New Zealand. But what exactly is Lemon Curd?

It is kind of a jam - or rather of a marmelade ("marmelade" is this Englisch breakfast spread that consists of citrus fruits, mostly and originally of bitter oranges and therefore mostly tastes a little bit bitter) - but beside fuits and sugar you find two more ingrediants in it: butter and eggs. Butter makes it creamy, and the eggs are for the gelation.

 

If you have some left over oranges like me you may cook Orange Curd instead of Lemon Curd also, the preparation is the same. It is recommended to use organic oranges so you are able to use the peel of the fruits, too. Because the peel has the most flavor in it.

 

For my Orange Curd I did some reseach in internet and found several recipes. Here I will only give you the basic recipe for Orange Curd.

 

Ingredients:

(Organic) citrus fruits, of which about half them you use the zest, too, then squeeze them, sugar, butter, eggs.

For each Orange you need about one egg (there also are recipes that only use the egg yolks, it is a matter of taste), 10-20 gr butter for each orange and as much sugar as you need so it doesn't taste too sour or too sweet - just as you like it.

 

Preparation:

First you beat the eggs well and as long as it takes till they look light yellow. That is important so they won't coagulate or flocculate during the cooking. Add the rest of the ingrediants and beat well. Then you heat mixture in a bain-marie up. Because I live on 1200 m height the water already boils at about 95 °C, so the mixture was not going to get thicker. I poured it into a cold cooking pot with thick bottom and carefully and slowly heated the mixture up while stirring well. It was even possible to let it simmering for a while (but don't forget to stirr!), and the eggs didn't coagulate or floccate. When the mixture got thicker (you can test it with a probe in the fridge), I poured it into the sterilised jars and let it cool down.

Because of the eggs it is probably best to keep the jars in the fridge and eat the curd soon, even the eggs got sterilised while cooking.

 

If the mixure seem not to get thicker during the cooking you can always add another egg, but it has to be well beaten before and while pouring it into the pot very slowly always stirr well.

 

Bon appetite!


lemon curd orange curd Rezept recipe

Mince Tartelettes

Ein Rezept in Bildern - A recipe in pictures

Schon wieder Advent und keine Lust, Guetzli zu backen?

 

Wir hätten da zur Abwechslung 'mal etwas anderes für die (Vor-) Weihnachtszeit. Ein Rezept, das in den Anglikanischen Ländern wohlbekannt, aber hierzulande in der Schweiz (fast) unbekannt ist:

 

Mince Tartelettes, manchmal auch als Mince Pies beschrieben. Und obwohl "Mince" soviel wie "Gehacktes" bedeutet (und Mince Pies auch als Speise von in Teig gebackenes Hackfleisch bekannt ist), bezieht sich hier das Hacken auf die (Trocken-) Früchte, die sich im Innern dieses süssen Weihnachtsgebäck befindet, die Fruchtmasse wird "Mincemeat" genannt, auch wenn kein Fleisch drin ist!

 

So. Und jetzt fangen wir an, es ist denkbar einfach:

 

Zutaten:

 

300-350g Trockenfrüchte, bestehend aus allen Sorten von Weinbeeren, Rosinen und Sultaninen, Aprikosen, Pfaumen, Datteln, Cranberries oder Preiselbeeren - alles, was einem beliebt

2 geraffelte frische Äpfel

Süssmost/ Apfelsaft/ Apfelwein oder sonstigen Fruchtsaft, um die Früchte einzukochen (je länger man einkocht, desto mehr Saft benötigt man)

Zucker oder Honig zum Süssen der Trockenfrüchte

ev. einen feinen Hochprozentigen für das Aroma, kann aber auch weggelassen werden

 

200g Mehl

1/2 Teelöffel Salz

1 Esslöffel Zucker

100g kalte Butter, in Stücke geschnitten

3-4 Esslöffel kaltes Wasser

 

Zubereitung:

Die Früchte hacken oder kleinschneiden und Äpfel raffeln und mit dem Saft und dem Zucker und dem Hochprozentigen einkochen, einige Stunden lang, ev. über ein paar Tage verteilt. Für den Teig Mehl, Salz und Zucker mischen und die kalten Butterstücken hinzufügen und so lange mischen und mit den Händen zerreiben, bis eine ganz feinkönige Mischung entstanden ist. Dann das kalte Wasser hinzufügen (einen Löffel um den andern, damit es nicht plötzlich zuviel ist) und zu einem nichtfeuchten Teig verkneten, diesen einige Zeit im Kühlschrank abkühlen lassen. Dann vorsichtig dünn auswallen und mit einer Form Kreise ausstechen die ins Muffinblech passen. Mit der Füllung füllen und mit dem Restteig verzieren. 10-15 min. bei 200 °C backen.

 

Das wär's.

 

Hier ist eine Anleitung mit Filmchen:

Mince Tarts und Mincemeat

Almost Christmas again and you don't feel like making Xmas-cookies?

 

 

Here we have something else to bake for Xmas for a change. A recipe that is originated in many Commonwealth countries but almost unknown in Switzerland:

 

Mince Tartelettes also known as Mince Pies. But although "mince" is mostly used for meat (and a Mince Pie is pastry filled with meat that is minced) this time mince is used to describe the state that the (dried) fruits are in in this recipe, and that ingredient is called "mincemeat" - even meat has nothing to do with it!

 

Now, shall we start? It is a very simple recipe:

 

 

Ingredients:

 

300-350g dried fruits, such as all sorts of raisins, apricots, plums, dattes, cranberries or cowberries - or every dried fruit you like

2 grated fresh apples

apple juice or cider or any other fruit juice you might have at home to reduce the dried fruits (the longer you cook them the more liquid you need)

sugar or honey to sweeten the dried fruits

optionally some kind of liquor for the flavour

 

200g flour

1/2 teaspoon salt

1 tablespoon sugar

100g cold butter, cut in pieces

3-4 tablespoon cold water

 

Preparation:

Mince the dried fruits and grate the apples and simmer them with the juice and the sugar and the liquor for many hours, maybe during a few days.

For the dough you mix flour, salt and sugar and the cold butter pieces and pulverise them between your palms until the mass is a very fine grained. Now you add the cold water (but only one spoon by one, so you don't accidently add too much) and work the dough into one that is not moist but sticks well together. Leave it in the frigde to cool for a while. Then roll out the dough thinnly and even and cut out rounds that are big enough for the hollows of muffin baking try. With the leftovers of the dough you can cut out some decorations for the pies. You fill the layed out muffin tray with the mincemeat filling. Bake 10-15 min. at 200°C.

 

Tha's it.

 

Here you find a tutorial with little movies:

Mince Tarts and Mincemeat